Der Gemeinderat der Stadt Linz hat im Jahr 2019 beschlossen, dass Linz zur Klimahauptstadt werden soll. Dafür braucht es auch deine Unterstützung! Auf dieser Seite findest du verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen. Informier dich auf Veranstaltungen zum Thema und werde selbst aktiv – bei dir Zuhause, in deinem Freundes- und Bekanntenkreis oder an deinem Arbeitsplatz. Klimaschutz ist ein Teamsport und geht uns alle an!
Lieber gemeinsam mit anderen als alleine aktiv werden? Komm zur Klimawerkstatt!
Eine FoodCoop ist eine Möglichkeit, meist regional und biologisch erzeugte Lebensmittel direkt von den Produzent*innen zu beziehen. In der Regel gibt es einen Tag in der Woche, an dem die zuvor online bestellten Produkte abgeholt werden können.
2h Ernährung Fußabdruck Handabdruck
Finde heraus, welche ökologischen Auswirkungen dein persönlicher Lebensstil hat und in welchen Bereichen es Handlungsmöglichkeiten für dich gibt.
30min Verstehen Fußabdruck
Bei „The Week“ trifft sich eine Gruppe von Menschen drei Mal innerhalb einer Woche, um gemeinsam jeweils ein einstündiges Video anzusehen und anschließend darüber zu diskutieren.
5-10h Verstehen Fußabdruck Handabdruck
Aktion
Do, 17. September 2026, 15:00-18:00 Uhr
Treffpunkt: Volkshaus Kandlheim
Saubere Straßen, Parks und Grünflächen tragen wesentlich zu einer lebenswerten Stadt bei. Beim World Cleanup Day setzen Millionen Menschen weltweit ein Zeichen gegen achtlos weggeworfenen Müll – auch das Stadtteilzentrum Franckviertel-Bulgariplatz ist wieder mit dabei.
Demo
Fr, 18. September 2026, 14:00-20:00 Uhr
Hafnerstraße
Der PARK(ing) Day ist ein internationales, öffentliches, partizipatorisches Projekt, bei dem Menschen auf der ganzen Welt vorübergehend Parkplätze umfunktionieren und in öffentliche Parks und soziale Räume verwandeln.
Südwind und das Klimabündnis laden Menschen und Initiativen ein, gemeinsam die Hafnerstraße zu bespielen und ein Zeichen zu setzen für eine soziale, demokratische und ökologische Stadt. Seid dabei und bringt euch ein – bei Spielen, Getränken, Snacks, Musik und guten Gesprächen!
Fest
Sa, 19. September 2026, 10:00-14:00 Uhr
Domgasse
Am Samstag, dem 19. September 2026 lädt die Stadt Linz gemeinsam mit zahlreichen Kooperationspartner*innen zum Mobilitätsfest ein.
Von 10:00 bis 14:00 Uhr erwartet Interessierte in der Domgasse ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema nachhaltige und aktive Mobilität:
- Öffentlicher Verkehr
- Radverkehr
- Fußverkehr
- Sharing Angebote
- Austausch mit der Stadt Linz
- Kinderbetreuung
Im Willy*Fred-Hausprojekt (Graben 3) betreibt der Kulturverein Fredda mit Unterstützung freiwilliger Helfer*innen einen Kostnix*Laden, der (fast) jeden Freitag von 17 bis 20 Uhr geöffnet ist. Dinge, die nicht mehr benötigt werden aber in gutem Zustand und nicht zu groß sind, (gebrauchsfertig, gewaschen und vollständig) können bei uns vorbeigebracht werden und andere Dinge können von euch mitgenommen werden!
Einfach so – ganz ohne Geld!
Ziel des Projektes ist es eine klimagerechte Umgestaltung der Achse vom Linzer Hauptplatz über die Lederergasse bis zum Handelshafen voranzutreiben. Dabei sind vor allem Impulse aus der Bevölkerung wichtig, weil diese den Ort kennen und wissen was fehlt oder bereits gut ist. Schrittweise sollen so gemeinsam Verbesserungen umgesetzt werden.
Das Projekt „Linz is(s)t klimafreundlich“ der Volkshochschule Linz möchte ein außerschulisches Bildungsprogramm zu gesunder und klimafreundlicher Ernährung in Linz aufbauen. Während der Laufzeit von zwei Jahren sollen mindestens 600 Teilnahmen erreicht werden. Erfolgreiche Angebotsformate werden in das regelmäßige Programm der Volkshochschule Linz übernommen.
Der Verein Radlobby Oberösterreich hat seinen Ursprung in Linz und setzt sich mit einer engagierten Linzer Gruppe seit 1979 vor allem im Großraum Linz für bessere Bedingungen für das Radfahren ein.
In der Regionalgruppe der Scientists for Future Oberösterreich vernetzen sich regionale Wissenschaftler:innen.
Extinction Rebellion (XR) ist eine internationale, partizipatorische Massenbewegung der Zivilgesellschaft. Unser Ziel ist es, die Regierungen der Welt mittels gewaltfreiem, zivilem Widerstand zu entschiedenen Handlungen im Klimanotstand und konkreten Maßnahmen in Anbetracht der ökologischen Katastrophe zu bewegen. Die Entscheidungen sollen von zufällig gelosten Bürger*innenräten nach dem erfolgreichen irischen Modell entwickelt, gefällt und überwacht werden. Die Erfahrung zeigt: Nur so lässt sich die schwierige notwendige gesellschaftliche Transformation in der noch verbliebenen Zeit gestalten.