Der Gemeinderat der Stadt Linz hat im Jahr 2019 beschlossen, dass Linz zur Klimahauptstadt werden soll. Dafür braucht es auch deine Unterstützung! Auf dieser Seite findest du verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen. Informier dich auf Veranstaltungen zum Thema und werde selbst aktiv – bei dir Zuhause, in deinem Freundes- und Bekanntenkreis oder an deinem Arbeitsplatz. Klimaschutz ist ein Teamsport und geht uns alle an!
Lieber gemeinsam mit anderen als alleine aktiv werden? Komm zur Klimawerkstatt!
Finde heraus, welche ökologischen Auswirkungen dein persönlicher Lebensstil hat und in welchen Bereichen es Handlungsmöglichkeiten für dich gibt.
30min Verstehen Fußabdruck
Verlängere die Lebensdauer von Dingen, die kaputt gegangen sind, indem du sie selbst reparierst oder reparieren lässt
2h Konsum Fußabdruck
Es gibt eine Menge an Büchern, mit denen du dich über Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels und über Handlungsoptionen informieren kannst.
5-10h Verstehen
Vortrag
Mi, 8. April 2026, 18:30-20:30 Uhr
Wissensturm; Seminarraum 10.07
Inhalte und Ziele: Demokratie bedeutet sich einzumischen in die eigenen politischen Angelegenheiten. Wie man sich beteiligen und aktiv einmischen kann, lernt man aber meist nicht in der Schule. In dieser Veranstaltung werden daher hilfreiche Möglichkeiten vorgestellt, mit denen aktives Einmischen in der eigenen Stadt gelingen kann.
VHS Linz in Kooperation mit mehr demokratie!
Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich
Filmvorführung
Fr, 10. April 2026, 19:00-23:00 Uhr
Peter-Behrens-Platz 10
Mit der Kinodokumentation „Aufstand der Jugend“ geht der Filmemacher und Künstler Simon Marian Hoffmann im April 2026 auf Kinotour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Begleitet von seinem gleichnamigen neuen Buch „Aufstand der Jugend“ wird aus dem Filmabend ein Raum für Begegnung, Gespräch und generationenübergreifenden Austausch. Bewegt wird die Frage: “Wie wollen wir Demokratie leben?”
Demo
So, 12. April 2026, 09:30 Uhr
Treffpunkt: Auffahrt auf der Voestbrücke
Verkehrswende jetzt! lädt zum gemeinsamen radeln auf der Voestbrücke ein.
Klimabildung trifft Teambuilding: Das Klima Puzzle ist ein interaktiver und kollaborativer Workshop zur Klimakrise. Er basiert auf den Berichten des IPCC (Weltklimarat) und schafft es, Klimawissenschaft niederschwellig und spielerisch zu gestalten.
Das Klima Puzzle hat vier Workshop-Phasen und nutzt die Methode von “Head – Heart – Hands”. Jede Phase hat ihren eigenen Rhythmus – so wird für Dynamik und Kurzweiligkeit gesorgt.
In Phase 1 entdecken die 5-7 Teilnehmer*innen die 42 Spielkarten, die verschiedene Elemente des Klimawandels darstellen. Gemeinsam untersucht das Team die Karten auf ihre Ursache-Wirkungs-Beziehung und bringt sie in ein entsprechendes System. In Phase 2 wird sich kreativ mit den Inhalten auseinandergesetzt und Phase 3 erlaubt einen Austausch über die eigenen Emotionen. Die letzte Phase ist lösungsorient und bringt die Teilnehmer*innen vom Problem zu den Handlungsmöglichkeiten.
Im KlimaEck könnt ihr euch zu den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit informieren, euch mit anderen austauschen und selbst aktiv werden! Während der Bibliotheksöffnungszeiten ist das KlimaEck im Sachbuchbereich der Stadtbibliothek im Wissensturm (1. OG) jederzeit zugänglich. Ausgewählte Medien zu klimarelevanten Themen stehen hier zum Ausleihen bereit.
Die Klimawerkstatt ist ein Veranstaltungsformat für alle, die für den Klimaschutz aktiv werden möchten. Die Werkstatt bietet dafür Anregungen und Inspiration und einen Raum für Austausch und Vernetzung.
Das Klimabündnis setzt sich aktiv für Klimaschutz, Klimagerechtigkeit und einen nachhaltigen Lebensstil ein.
In der Regionalgruppe der Scientists for Future Oberösterreich vernetzen sich regionale Wissenschaftler:innen.
Extinction Rebellion (XR) ist eine internationale, partizipatorische Massenbewegung der Zivilgesellschaft. Unser Ziel ist es, die Regierungen der Welt mittels gewaltfreiem, zivilem Widerstand zu entschiedenen Handlungen im Klimanotstand und konkreten Maßnahmen in Anbetracht der ökologischen Katastrophe zu bewegen. Die Entscheidungen sollen von zufällig gelosten Bürger*innenräten nach dem erfolgreichen irischen Modell entwickelt, gefällt und überwacht werden. Die Erfahrung zeigt: Nur so lässt sich die schwierige notwendige gesellschaftliche Transformation in der noch verbliebenen Zeit gestalten.