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Aktuelle Version vom 29. September 2024, 07:12 Uhr
Klimawerkstatt
Critical Mass
Irrweg Autobahnen. Von der autogerechten zur menschengerechten Mobilität
Neue Autobahnen sollen gebaut werden, zum Beispiel die A26 in Linz oder die Lobau-Autobahn in Wien. Ein Irrweg, der mehr Autoverkehr und weniger Lebensqualität schafft und horrende – finanzielle und ökologische - Kosten verursacht. Wie können lebens- und umweltfreundliche Alternativen ausschauen, die eine nachhaltige und sozialverträgliche Mobilität für alle sicherstellen? Und wie können wir diese Verkehrswende gegen die autozentrierte Politik durchsetzen?
Harald Frey ist Senior Scientist an der TU-Wien, Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik.
Veranstalter: Initiative Verkehrswende jetzt!, ÖH-Referat für Nachhaltigkeit, Ja! zum Grüngürtel, Teachers for future, Solidarwerkstatt Österreich, Fahrgast OÖ u.a.Planetary Health Diet: Gesunde Ernährung im Einklang mit der Natur!
Treffen der Radlobby Linz
Wohlstand braucht Wachstum?!
Die Wirtschaftspolitik aller Parteien scheint gerade in Krisenzeiten immer nur einen Glaubenssatz zu kennen: es braucht mehr Wachstum. Aber stimmt das überhaupt, und vor allem: für wen? Wem nützt Wirtschaftswachstum, und wem nicht? Und welche Möglichkeiten und Wege haben kluge Menschen in den vergangenen 15 Jahren Debatte um Wachstum und eine Postwachtsumsgesellschaft vorgeschlagen, die aus der Wachstumsfalle heraus hin zu einem guten Leben für alle führen könnten?
Dr. Andrea Vetter ist Transformationsforscherin in Theorie und Praxis. Sie ist Autorin zahlreicher Artikel und Bücher zu Degrowth, Postwachstum und Commons, u.a. (mit M.Schmelzer) "Degrowth/Postwachstum zur Einführung" (Junius 2019). Sie forscht an der BTU Cottbus zur Energiewende, ist Mitgestalterin und -gründerin des sozio-kulturellen Transformationszentrums "Haus des Wandels" (Ostbrandenburg) und Redakteurin und Geschäftsführerin des gemeinschaftsgetragenen Publikations- und Forschungsraums Oya.Fair sorgen! Wirtschaften für das Leben
Wir eröffnen die Reihe mit einem Blick auf unsere Wirtschaft mit ihren ökologischen Grenzen, sozialen Widersprüche und globalen Krisen. Der Vortrag fragt, welche wirtschaftswissenschaftlichen Denkweisen helfen können, diese Entwicklungen zu verstehen, einzuordnen und zu gestalten. Im Zentrum steht ein "Wirtschaften für das Leben", das Care-Arbeit, soziale Beziehungen und ökologische Verantwortung als tragende Elemente wirtschaftlichen Handelns begreift.
Dr.in Elisabeth Klatzer ist Wirtschaftswissenschafterin und Hochschullehrerin. Sie arbeitet zu Care-Ökonomie, Geschlechtergerechtigkeit, Wirtschaftsbildung und Alternativen zu wachstumsorientierten Wirtschaftsmodellen