Klimahauptstadt Linz
Der Gemeinderat der Stadt Linz hat im Jahr 2019 beschlossen, dass Linz zur Klimahauptstadt werden soll. Dafür braucht es auch deine Unterstützung! Auf dieser Seite findest du verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen. Informier dich auf Veranstaltungen zum Thema und werde selbst aktiv – bei dir Zuhause, in deinem Freundes- und Bekanntenkreis oder an deinem Arbeitsplatz. Klimaschutz ist ein Teamsport und geht uns alle an!
Lieber gemeinsam mit anderen als alleine aktiv werden? Komm zur Klimawerkstatt!
Wechsle auf Ökostrom
1h Energie Fußabdruck
Besorg dir Dinge, die du benötigst, gebraucht anstatt neu
1h Konsum Fußabdruck
Repariere kaputte Sachen statt sie neu zu kaufen
2h Konsum Fußabdruck
Wetter und Klima(wandel) verstehen
Termine:
- Di, 20.10.26, 19:00-20:30
- Di, 3.11.26, 19:00-20:30
- Di, 17.11.26, 19:00-20:30
- Di, 1.12.26, 19:00-20:30
Critical Mass
Ausnahmezustand
„Ganz oder gar nicht“, dachte Marvina, als sie beschloss, sich den Umweltprotesten anzuschließen und ihr Leben umzukrempeln. Bei den unzähligen Meldungen über Waldbrände, Luftverschmutzung und Massentierhaltung musste sie aktiv werden.
Das Theaterstück beleuchtet am Beispiel der Klimaproteste eindringlich die Grenzen zwischen politischem Aktivismus und Radikalität.Klimaeck der Stadtbibliothek Linz
Plattform klimahauptstadt-linz.at
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Klimawerkstatt
- Nimm an einer Klimawerkstatt teil
Klimabündnis Oberösterreich
„Hast du mal eine Minute?“ - Kampagne für eine 30er-Zone in der Linzer Innenstadt
Die Lebensqualität in den Straßenzügen Humboldtstraße - Dametzstraße - Graben - Rechte Donaustraße & Dinghoferstraße - Elisabethstraße - Kaisergasse leidet stark darunter, dass die Verkehrsplanung die Menschen in diesen Straßen benachteiligt. Während Autos möglichst schnell zweispurig durch die Innenstadt geschleust werden, sind die Gehsteige für alle anderen, die nicht mit Auto unterwegs sind, gefährlich schmal. Für Menschen, die entlang dieser Straße wohnen, erzeugt der Autoverkehr einen Dauerstress. Der Lebensqualität wird ein schnelles Durchfahren vorgezogen.
Als Menschen, die hier wohnen oder arbeiten, möchten wir mit einer Kampagne darauf aufmerksam machen, dass das unser Lebensraum ist. Wir fordern eine 30er-Zone in unseren Straßen. Für Autofahrer:innen ändert das nicht viel. Es kostet sie gerade mal eine Minute. Für alle, die hier leben, ist der Unterschied aber gewaltig.- Sich in die Kampagen einbringen