Der Gemeinderat der Stadt Linz hat im Jahr 2019 beschlossen, dass Linz zur Klimahauptstadt werden soll. Dafür braucht es auch deine Unterstützung! Auf dieser Seite findest du verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen. Informier dich auf Veranstaltungen zum Thema und werde selbst aktiv – bei dir Zuhause, in deinem Freundes- und Bekanntenkreis oder an deinem Arbeitsplatz. Klimaschutz ist ein Teamsport und geht uns alle an!
Lieber gemeinsam mit anderen als alleine aktiv werden? Komm zur Klimawerkstatt!
Finde heraus, welche ökologischen Auswirkungen dein persönlicher Lebensstil hat und in welchen Bereichen es Handlungsmöglichkeiten für dich gibt.
30min Verstehen Fußabdruck
Nimm dir eine Stunde Zeit, um dich über die Zusammenhänge und Auswirkungen der Klimakrise zu informieren. Hier findest du einige Empfehlungen, wo du deine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema starten kannst.
1h Verstehen
Es gibt eine Menge an Büchern, mit denen du dich über Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels und über Handlungsoptionen informieren kannst.
5-10h Verstehen
Führung
Di, 28. Juli 2026, 18:00 Uhr
Sich frei in der Stadt bewegen zu können, ist für viele Menschen selbstverständlich – für andere bedeutet es täglich neue Herausforderungen.
Bei diesem GEHspräch berichtet Christoph Etzlstorfer aus seiner Perspektive als Rollstuhlfahrer über Möglichkeiten und Hindernisse, sich selbstbestimmt in der Stadt zu bewegen. Gemeinsam gehen wir durch Linz und werfen einen Blick darauf, wie barrierefrei unsere Stadt tatsächlich ist.
Dabei sprechen wir auch über grundlegende Fragen von Inklusion und Selbstbestimmung:
Wie selbstverständlich wird Mobilität als Menschenrecht wahrgenommen? Welche Barrieren bestehen im öffentlichen Raum und was braucht es, damit sich wirklich alle Menschen frei bewegen können?
Critical Mass
Fr, 31. Juli 2026, 17:00 Uhr
Hauptplatz Linz
monatliche Radausfahrt durch die Stadt
Critical Mass
Fr, 28. August 2026, 17:00 Uhr
Hauptplatz Linz
monatliche Radausfahrt durch die Stadt
In der Nähküche recyceln wir Ausgetragenes, Verwaschenes, Löchriges und Altes, um es in individuelle, schöne und persönliche Einzelstücke zu verwandeln. Wir arbeiten gemeinsam, selbstbestimmt und kreativ-schöpferisch, denn es macht mehr Spaß etwas selbst zu machen, als einfach nur zu konsumieren! Durch das gemeinsame Werken sind wir in einem stetigen Lernprozess und haben die Möglichkeit, unsere Ideen auszutauschen.
Ziel des Projektes ist es eine klimagerechte Umgestaltung der Achse vom Linzer Hauptplatz über die Lederergasse bis zum Handelshafen voranzutreiben. Dabei sind vor allem Impulse aus der Bevölkerung wichtig, weil diese den Ort kennen und wissen was fehlt oder bereits gut ist. Schrittweise sollen so gemeinsam Verbesserungen umgesetzt werden.
Im Willy*Fred-Hausprojekt (Graben 3) betreibt der Kulturverein Fredda mit Unterstützung freiwilliger Helfer*innen einen Kostnix*Laden, der (fast) jeden Freitag von 17 bis 20 Uhr geöffnet ist. Dinge, die nicht mehr benötigt werden aber in gutem Zustand und nicht zu groß sind, (gebrauchsfertig, gewaschen und vollständig) können bei uns vorbeigebracht werden und andere Dinge können von euch mitgenommen werden!
Einfach so – ganz ohne Geld!
Linz zu Fuß ist die Plattform für all jene, die sich fürs Gehen in Linz interessieren und einsetzen möchten. Mit vielfältigen Veranstaltungen, Aktivitäten und Serviceangeboten wird ein Beitrag zur Erhöhung des Fußverkehrs und damit auch der Lebensqualität geleistet.
Der Verein Radlobby Oberösterreich hat seinen Ursprung in Linz und setzt sich mit einer engagierten Linzer Gruppe seit 1979 vor allem im Großraum Linz für bessere Bedingungen für das Radfahren ein.
Extinction Rebellion (XR) ist eine internationale, partizipatorische Massenbewegung der Zivilgesellschaft. Unser Ziel ist es, die Regierungen der Welt mittels gewaltfreiem, zivilem Widerstand zu entschiedenen Handlungen im Klimanotstand und konkreten Maßnahmen in Anbetracht der ökologischen Katastrophe zu bewegen. Die Entscheidungen sollen von zufällig gelosten Bürger*innenräten nach dem erfolgreichen irischen Modell entwickelt, gefällt und überwacht werden. Die Erfahrung zeigt: Nur so lässt sich die schwierige notwendige gesellschaftliche Transformation in der noch verbliebenen Zeit gestalten.