Klimahauptstadt Linz
Der Gemeinderat der Stadt Linz hat im Jahr 2019 beschlossen, dass Linz zur Klimahauptstadt werden soll. Dafür braucht es auch deine Unterstützung! Auf dieser Seite findest du verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen. Informier dich auf Veranstaltungen zum Thema und werde selbst aktiv – bei dir Zuhause, in deinem Freundes- und Bekanntenkreis oder an deinem Arbeitsplatz. Klimaschutz ist ein Teamsport und geht uns alle an!
Lieber gemeinsam mit anderen als alleine aktiv werden? Komm zur Klimawerkstatt!
Repariere kaputte Sachen statt sie neu zu kaufen
2h Konsum Fußabdruck
Besorg dir Dinge, die du benötigst, gebraucht anstatt neu
1h Konsum Fußabdruck
Starte dein eigenes Klimaschutz-Projekt
>20h Handabdruck
Kidical Mass – zum FRANCK Kistl Fest
Salon der Guten Dinge - Wie ambitioniert ist das Franckviertel?“
„Wie ambitioniert ist das Franckviertel?“
Linz mit Ambitio3xn unterstützt den Weg zur klimaneutralen Industriestadt bis 2040 und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen gemeinsam mit dem BMIMI zu verbessern. Ein Schwerpunkt bildet das Franckviertel als Modellgebiet für klimaneutrale Stadtentwicklung, in dem das organisationsübergreifende Team an Lösungen arbeitet, von Energieversorgung über Mobilität und Gebäude bis hin zu einem Monitoring der Treibhausgasemissionen in der Stadt Linz.Klimawerkstatt
Klimawerkstatt
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Klimaeck der Stadtbibliothek Linz
Plattform klimahauptstadt-linz.at
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Extinction Rebellion Linz
Scientists for Future Oberösterreich
„Hast du mal eine Minute?“ - Kampagne für eine 30er-Zone in der Linzer Innenstadt
Die Lebensqualität in den Straßenzügen Humboldtstraße - Dametzstraße - Graben - Rechte Donaustraße & Dinghoferstraße - Elisabethstraße - Kaisergasse leidet stark darunter, dass die Verkehrsplanung die Menschen in diesen Straßen benachteiligt. Während Autos möglichst schnell zweispurig durch die Innenstadt geschleust werden, sind die Gehsteige für alle anderen, die nicht mit Auto unterwegs sind, gefährlich schmal. Für Menschen, die entlang dieser Straße wohnen, erzeugt der Autoverkehr einen Dauerstress. Der Lebensqualität wird ein schnelles Durchfahren vorgezogen.
Als Menschen, die hier wohnen oder arbeiten, möchten wir mit einer Kampagne darauf aufmerksam machen, dass das unser Lebensraum ist. Wir fordern eine 30er-Zone in unseren Straßen. Für Autofahrer:innen ändert das nicht viel. Es kostet sie gerade mal eine Minute. Für alle, die hier leben, ist der Unterschied aber gewaltig.- Sich in die Kampagen einbringen