Aus Klimahaupstadt Linz
Veranstaltungsarchiv
Vortrag
Kunstpositionen - Künstlerische Perspektiven auf eine klimasoziale Stadt
Di, 14. April 2026, 18:00-19:30 Uhr
Wissensturm; Seminarraum 15.04
Inhalte und Ziele: Japanische Holzschnitte sind eine Kunstform die vom Lebensstil des aufstrebenden Bürgertums der Shogunatszeit geprägt ist und, obwohl es deren Urhebern nicht bewusst war, hatten sie einen wesentlichen Einfluss auf die westliche Kunst. Neben den Aspekten der Entstehung und Einordnung dieser Drucke werden auch deren bedeutendste Künstler beleuchtet.
Vortrag
Salon für Menschenrechte: Klimakrise und Menschenrechte
Mo, 12. Mai 2025, 19:00-21:00 Uhr
Wissensturm, Seminarraum 15.04
Die von den Menschen verursachte Klimakrise bedroht das Recht auf Leben und sowie die Rechte auf Gesundheit, Wasser, Nahrung und Wohnen. Hinzu kommt, dass Menschen in Armut ungleich stärker von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen sind. Welche Verpflichtungen haben nun die Staaten, diese Rechte zu schützen? Wie können diese Rechte durchgesetzt werden, auch vor Gerichten? Welche Art von Klimapolitik erfordert das? Gibt es auch Rechte der Natur?
Vortrag
Klimakrise und Patriarchat: Wer trägt die Last - Wer die Macht?
Mi, 7. Mai 2025, 19:00-20:30 Uhr
Wissensturm Linz, Seminarraum 01.02
In ihrem Vortrag beleuchtet Julia Gorny (Paris Lodron Universität Salzburg) die Zusammenhänge zwischen Klimakrise, Geschlechterungleichheit und globalen Machtstrukturen. Sie zeigt, wie patriarchale, koloniale und kapitalistische Mechanismen diese Ungleichheiten verstärken - und diskutiert, wer sich diesen Strukturen entgegenstellen kann und wie die Zivilgesellschaft einen Wandel bewirken kann.
Vortrag
Für Pessimismus ist es zu spät: Hoffnung leben in der Klimakrise
Di, 18. März 2025, 19:00-20:30 Uhr
Haus der Frau, Volksgartenstraße 18
Der Klimawandel ist zur Klimakrise geworden und droht, zur globalen Klimakatastrophe zu werden. Die bekannte Klimaforscherin Helga Kromp- Kolb engagiert sich seit vielen Jahren, um auf diese Entwicklung hinzuweisen und zu motivieren, entschiedene Maßnahmen zum Gegensteuern zu ergreifen. Kein Land ist zu klein und keine Person ist zu unwichtig: jede:r hat Möglichkeiten, etwas beizutragen: Die Industrie, die Landwirtschaft, die Politik, die Kirchen und sonstige Einrichtungen und nicht zuletzt jede:r Einzelne durch den eigenen Lebensstil und das Kauf- und Wahlverhalten.
Vortrag
Die neue Protestkultur
Mo, 24. Februar 2025, 19:30-21:00 Uhr
Kepler Salon, Rathausgasse 5
Der Druck der Straße wächst: Klimastreiks, Bauernproteste oder Bewegungen gegen unterdrückende Regimes – Proteste prägen unsere Zeit mehr denn je.
Vortrag
Treibhäuser der Zukunft
Mo, 17. Februar 2025, 19:30-21:00 Uhr
Kepler Salon, Rathausgasse 5
Die Schule als Schlüssel zur großen Transformation?
Vortrag
Hört auf den Klimarat! Bürger:innenbeteiligung als Treiber für Soziale Gerechtigkeit
Mi, 5. Februar 2025, 19:00-21:00 Uhr
Wissensturm; Veranstaltungssaal E.09
Ist der Klimarat ein Erfolgsbeispiel für politische Bürger:innenbeteiligung? Geburtsstunde des Klimarats war das Klimavolksbegehren im Juni 2020, das von fast 400.000 Menschen unterstützt wurde. Eine der Kernforderungen: die österreichische Bevölkerung aktiv bei Klimaschutzmaßnahmen mitbestimmen zu lassen. Drei Teilnehmer:innen erzählen, wie sie die Arbeit im Klimarat erlebt haben und wie ihre Erkenntnisse und Forderungen in der Regierungsarbeit Einzug finden. Kann dieser Beteiligungsprozess als gelungene Mitbestimmungsmaßnahme für andere Entscheidungsprozesse Schule machen?
Vortrag
Das Ende des Kapitalismus
Mi, 5. Februar 2025, 18:00-20:00 Uhr
Altes Rathaus, Pressezentrum, Hauptplatz 1
Vortrag von Ulrike Herrmann
Vortrag
Klimakrise als Chance für soziale Gerechtigkeit
Mi, 22. Januar 2025, 19:00-21:00 Uhr
Wissensturm, Veranstaltungssaal E.09
Die Erderhitzung kennt keine nationalen Grenzen. Wir alle sind von der Klimakrise betroffen und sitzen dennoch nicht im selben Boot. Die Mittel und Möglichkeiten, mit den veränderten Umweltbedingungen umzugehen und sich vor den Folgen der Klimakrise zu schützen, sind sehr ungleich verteilt. Dabei haben jene Menschen und Regionen, die am stärksten unter den Klimafolgen zu leiden haben, oft am wenigsten dazu beigetragen. Eine intersektionale Perspektive macht sich zur Aufgabe, genau solche Ungleichheiten aufzudecken.
Referentinen: Barbara Blaha vom Momentum Institut und Marie Edwige Hartig von JAAPO (angefragt)